Vom 13.-15. Oktober 2026 findet das Inositol Phosphat Signalling Meeting an der University of York, UK statt.

SiChem sponsert diese internationale Tagung, die führende Wissenschaftler auf dem Gebiet der Inositolphosphat-Signaltransduktion und ihrer Rolle in zellulären Prozessen zusammenbringt.

Weitere Informationen und Anmeldung: Inositol Phosphate and Pyrophosphate Signalling Meeting 2026

Vom 14.-15. Oktober findet an der Sorbonne in Paris das ncAAs Meeting statt.

ncAAs Meeting Sorbonne 2024

ncAAs Meeting Sorbonne 2024

 

Vom 9.-12. September findet am EMBL in Heidelberg das Chemical Biology Meeting statt.

Die Konferenz bietet eine Plattform für den Austausch neuester Entwicklungen im Bereichen der Chemical Biology. Als größte und seit längstem stattfindende  Konferenz auf diesem Fachgebiet fördert sie: Inspiration, Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen Forschern aus Wissenschaft und Industrie.

Ziel ist es, Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich zu Themen wie neueste Tools, biologische Anwendungen, computergestütztes Proteindesign und neue Wirkstoffmodelle auszutauschen.

 

Vom 8.-10. August findet an der Oregon State University (OSU) in Corvallis die 3. GCE-Konferenz statt.

Innerhalb der letzten fünf Jahre hat sich die GCE-Technologie rasant entwickelt, was das Interesse in akademischen und industriellen Bereichen gesteigert hat.

SiChem sponsert die Konferenz und den davor stattfindenden Workshop. Mit SiChems ncAAs lernen Teilnehmer in Theorie und Praxis mehr über das Kodieren, Selektieren und Charakterisieren von OSU-Wissenschaftlern aus erster Hand

Die Konferenz bringt Entwickler und Nutzer zusammen, um technische Fortschritte zu diskutieren und neue Nutzer zu gewinnen. Ziel ist es, den Ideenaustausch zu fördern und neue Netzwerke zu bilden.

Vom 16.-19. Juni 2024 findet in Würzburg am am Rudolph-Virchow Zentrum (RVZ) das Symposium „Translational Bioimaging“ statt.

Dieses Symposium wird etablierte Wissenschaftler, junge Forscher und Postdoktoranden aus der ganzen Welt zusammenbringen, um den neuesten Stand der Entwicklung und Anwendung genetischer Modifikationen (z.B. genetic code expansion), neue chemische Reaktionen (z.B. bioorthogonale Click-Chemie), fluoreszente Proben und die Mikroskopie für zukünftige biomedizinische Anwendungen zu diskutieren >>bioimaging symposium 2024

translational bioimaging symposium Würzburg

programm translational bioimaging symposium Würzburg

Vom 14.-17. Dezember findet an der Oregeon Health and Science University (OHSU) in Portland, USA die „Chemical Biology and Physiology Conference 2023“ statt.
Diese  internationale Konferenz konzentriert sich auf die stetig wachsende Schnittmenge von chemischer Biologie und Physiologie. Dieses spannende Feld bietet innovative Möglichkeiten für die Entwicklung von Wirkstofftargets und Therapiekonzepten. Führende Wissenschaftler aus der ganzen Welt treffen sich hier, um Kooperationen zu initiieren, zu vertiefen und zu fördern und sich fachlich inspirieren zu lassen.

Chemical Biology and Physiology 2023 OHSU Sponsors of Chemical Biology and Physiology Meeting 2023 OHSU

 

Ivana Nikić-Spiegel et al. nutzen Trans-Cyclooct-2-en-L-Lysine (TCO*; SC-8008) zum Labeln von bestimmten Teilen von Nervenzellen (axon initial segment (AIS)). Zusammen mit einem clickbaren Farbstoff werden diese im Mikroskop sichtbar. Die entwickelte Methode ist besonders geeignet für die Markierung von komplexen und räumlich begrenzten Proteinen.

Journal of Cell Science (2023) 136: Direct fluorescent labeling of NF186 and NaV1.6 in living primary neurons using bioorthogonal click chemistry

https://journals.biologists.com/jcs/article/136/12/jcs260600/320411/Direct-fluorescent-labeling-of-NF186-and-NaV1-6-in

MSI vom Maushirn: nach 72h noch brilliante Bilder

MSI (Maushirn) mit vakummstabiler MALDI-Matrix gemessen nach 0h und 72h ((Qiuqin Zhou // Mannheim University of Applied Sciences: Hochschule Mannheim, Center for Mass Spectrometry and Optical Spectroscopy (CeMOS), Paul-Wittsack-Str. 10, 68163 Mannheim, GERMANY)

Zusammen mit unseren Kooperationspartnern von der Hochschule Mannheim (HSM) haben wir ein völlig neues Konzept für vakuumstabile MALDI-Matrices entwickelt.
Jetzt ist es in der „Angewandten Chemie“ publiziert.
Der Trick ist: Wir haben Standard-MALDI-Matrices mit einer Caging-Gruppe kombiniert – das erhöht die Vakuumstabilität. Die cage-Gruppe wird dann durch den MALDI-Laser abgespalten.
Die vakuumstabilen MALDI-Matrices werden in Kürze im SiChem-Webshop erhältlich sein!

Der Trick ist: Wir haben Standard-MALDI-Matrices mit einer Caging-Gruppe kombiniert – das erhöht die Vakuumstabilität. Die cage-Gruppe wird dann durch den MALDI-Laser abgespalten.

Die vakuumstabilen MALDI-Matrices sind im SiChem-Webshop erhältlich: caged MALDI-Matrices